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Uns blieb keine Zeit zum Abschied nehmen.
Aus grauen Wolken regnet Traurigkeit,
sammelt sich mit meiner Augen Tränen
in einem See, geflutet zwischen Raum und Zeit.
Es ist nicht leicht, den Tod zu akzeptieren,
so schwer Realitäten zu versteh'n.
Es tut so weh, Dich zu verlieren,
In meinen Träumen kann ich Dich noch spüren,
hör' wie Du sagst, Du bist nicht fern von hier.
Wenn Sonnenschein und Regen sich berühren,
dann zeigst Du mir den Weg von mir zu Dir.
Die grauen Wolken haben sich verzogen.
Ein Sonnenstrahl benetzt den letzten Regen.
Und aus dem See entsteigt ein Regenbogen,
ich schick' Dir darauf einen Gruß entgegen.

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Neueste Kommentare

02.05 | 19:12

<3 denk an dich

...
28.11 | 19:11

Du bist immer da... wir reden von Dir und auch mit Dir...
Warum?? Warum musstes du schon gehen??
Es ist immer noch nicht zu fassen 😞

...
16.10 | 13:46

tief berührt... Ich habe 2 Brüder und eine Schwester ... Sie sind noch real auf dieser Welt
Claudia

...
14.08 | 11:41

DU fehlst mir sooooooooooooooooo

...
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