Mein Schatz

Wie alles begann

Ja ich war 19 Jahre als ich erfahren habe, dass ich schwanger bin, besser als ich es gespürt habe, ich war schon sehr verunsichert und wusste nicht ob ich das so wollte.
Aber ich habe da gespürt, dass da etwas Besonderes entsteht, meine Ahnung war auch richtig, denn er war was besonders.Ich wusste auch immer dass das ein kleiner Michl wird.
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So jetzt war es so weit wir sollten es unsen Eltern sagen, bei mir zuhause war das nicht so einfach, durch meine Beichte wurde auch ein anderes Geheimnis gelüftet
meine kleine Schwester, die Susi ist auch Schwanger und sie wusste bis zu dem Datum nicht wie sie es sagen sollte.Es war sehr Tränen reich.

Aber wie man sieht ist, auch diese Geschichte gut ausgegangen und es war schön, dass sie auch fast gleich zur Welt kamen, aber zu dem komm ich noch später.
So dann waren die in Göpfritz dran, die freuten sich von Anfang an auf ihr ersts Enkelkind, ich weiß noch da waren einige Tage vorher die Bergers da und hattern auch gesagt, dass sie Großeltern werden und das war ja dann noch besser, dass sie auch sagen konnten:" Wir werden auch Oma und Opa."

Die Zeit verging, ich arbeitet damals noch in Klosterneuburg.
Meinen ersten Ultraschall hatte ich damals noch in Krankenhaus Allentsteig, der war genau an meinem 20. Geburtstag. Das Foto hab ich heute noch.Der Sommer war sehr heiß und ich hatte ein bißchen Wasser in den Füssen und war deshalb eine Woche im KH. Ich hab ja geglaubt, ich muss für Zwei essen. Er hatte ja damals großen Hunger und ich ging aus allen Formen aber das war mir egal, denn ich hab ihn immer mehr gespürt.,
Dazwischn haben wir noch eine Wohnung gesucht und auch gefunden, sie musste noch ein wenig saniert werden aber wir hatten ein neues Zuhause.
Es war ja eh in der Nähe von allen, denn sie war ja in Allentsteig.
So am 12. Juli kam also Anna auf die Welt und ich konnte es ja schon gar nicht mehr erwarten, bis ich meinen Zwerg bei mir hatte ,aber es war auch die Schwangeschaft sehr schön, denn da gehörte er nur mir.
Ich wusste ja gar nicht auf was ich mich da einlasse, aber es fühlte sich nur gut an und das hat mir immer Mut gemacht.
Das ist das Gefühl, dass mir jetzt auch immer hilft, ich fühl ihn so bei mir wie in unserer ersten gemeinsamen Zeit in der Schwagerschaft.
Der Sommer verging sehr rasch und ich war schon sehr voller Freude auf meinen kleinen Racker, am 07.September besuchte ich noch die Vökls im Spital, denn wir hatten gemeinsam den Termin und sie hatte es schon überstanden und wir scherzten noch herum. Wir sagen, dass wir uns sicher bald sehen. Ja das war auch so, denn in der Nacht zum 08.09 war es so weit. Ich ging noch mit unseren Hund, den Dackelmischling runter, denn er musste mal, so um halb zwei in der Nacht. Als ich wieder rauf kam wusste ich, es is jetzt so weit ich weckte Michaels Vater und er brachte mich ins Krankenhaus. Zweien halb Stunden später war er da mein kleiner Sonnenschein, es war so unkompliziert und auch gleich schön das mitzu erleben, wie so ein kleines Wesen da kommt.
Wir wurden bestens versorgt und bis wir fertig waren mit allen, da stand auch die erste Oma schon vor der Tür. Die kam noch in den Kreissaal herein und ich gab ihr ihren Michael, denn sie wollte immer einen kleinen Michael.Deshalb wurde er auch so genannt, es ist auch noch ein sehr schöner Name.
Michael war von der ersten Sekunde sehr neugierig, denn er hat fast den ganzen ersten Tag nur geschaut und nix geschlafen. Ich war momentan schon von seinem Aussehn ein bißchen schockiert, denn ich hatte die Anna schon immer vor Augen, die war schon so sauber und halt ein richtig süßes Baby und da Michl war voller Blut und so klein. Er war wirklich nicht sehr groß, er wog nur 2900 Gramm und 49 cm groß. Also hatte ich schon das meiste für mich verwendet, von den Kilos die ich zugenommen habe.
Zur Frühstückszeit kamen wir dann auf unser Zimmer, da waren die Andrea mit Ihren kleinen Manuel und auch die Erni mit da Sabine und noch eine Mutter deren Name ich jetzt nicht mehr weiß.
So jetzt kamen sie und wollten alle den kleinen Helden sehn. Die Schober Oma hielt sogar die Baustelle zu Hause auf, den die warteten auf das Materiel und die Jause, aber sie ließ es sich nicht nehmen dich zu besuchen.
Ich hing Michael auf das Dreieck, dass über den 'Bett hing, denn er war ja so süß, er ließ alles über sich ergehn und war auch noch brav.
Also meine erste Nacht als Mutter, ich war so stolz auf den Kleinen und auch auf mich.
Wir verbrachten eine Woche in KH und dann gingen wir voller Stolz nachhause, es war ein Samstag, denn wir fuhren danach gleich mit unserem neuem Kinderwagen aus,ich hatte sicher das schönste Baby der Welt.
Zuhause verging auch schnell die Zeit. Er wurde größer und größer , süßer und süßer. Er war ein so richtiger Sonnenschein.
Wir hatten auch viel Besuch denn sie wollten ihn alle sehen, meinen kleinen Prinzen.
26.11.2012.
Wir verbrachten auch viel zeit mit der kleinen Anna sie hatten viel spaß miteinander.
Michael hatte am 11.11.1990 die Taufe da waren auch noch Anna und Susi dabei, die Familie Leidenfrost und die Albrechtsmit Stefan. Die Taufe war schön und anschließent gingen wir ins Gasthaus Kratochvil wo es leckere Gäse mit Knödel und Rotkraut gab. Sein stolzer Taufpate war der Onkle Werner.Seine geschenke waren zur Taufe ein Kindersitz.
Er tinkt jetzt auch schon ein bißchen ein Fläschen und plaudert schon mit uns, am 24.11.1990 weinte Michael seine erste Träne.
So dann kam sein erstes Weihnachten das ich heure erstmal ohne ihn feiern muß und das fällt sehr schwer.
Er ist jetzt schon 64 cm groß.
Im Jänner verbrachte er eine Woche im KH Zwettl wegen Fieberkrämpfe gleich nach Neujahr von 04.01.-08.01.1991 das war streß pur für Michael und auch für mich, er tat mir so leid der kleine scheißer.
Am 22.02. 1991 schaute sein erster Zahn hervor und da ging es los Michael hatte nie große schwierigkeiten beim Zahnen.
Im März bekann er zu krabbeln.
Im April war er schon 73cm und 9.15kg schwer, am 18.04.91 stellte er sich erstmal alleine auf.
Im Mai hatte ich schon fünf Zähne und konnte schon gut beissen.
Juni waren es schon 7 zähne und meine Haare wuchsen auch endlich.
Im Juli ging es dahin er machte schon meine erste Schritte alleine er war halt immer ein stückchen voraus.
Der August war sehr heiß und wir gingen auch mit dem kleinen oft schwimmen das ihm sehr spaß machte, es war aber auch schon sehr mühsam da ich bei Thomas hoch schwanger war er soll ja schon im oktober kommen.
So jetzt war sein erster Geburtstag er war so ein niedlicher kleiner Mann und machte uns viel freude.
Ja ein Monat später kam sein kleiner Bruder Thomas es war nicht einfach Tomi kam eigentlich sehr unerwartet. Aber es war ein Geschenk denn Michael hatte Thomas hatte seinen großen Bruder der alles für ihm war schon von klein an .
Ich kann mich noch erinnern als ich mit Tomi heimkam der Michi ging so liebevoll mit den kleinen um und die liebe wuchs ständig.
Sie waren mein ganzer stolz und auch mein leben. Ich wußte ich würde alles geben. So war es auch. Wir hatten eine sehr schöne Zeit, die kleine Anna war auch viel bei uns da Susanne bald wieder arbeiten ging. Aber wir unternahmen auch viel gemeinsame Ausflüge.
Meine Beziehung zu den Vater der Kinder war schon lange nich mehr so wie das sein sollte ich spürte bald das das keine zukunft hat.Wir zogen 1993 im Sommer nach Göpfritz. Da war viel platz für meine zwei .
Die Anna fuhr dann nach Siegharts in den Kindergarten da wollten aber meine Zwei auch nicht hinten bleiben so holte sie Susi morgens ab und ich fuhr halt dann mittags um die kleinen.
Im Jänner 1995 konnt ich im Landesjugenheim anfangen und wir bekamen auch eine Dienstwohnung des war voll super.Wir fühlten uns gleich wohl nur eines gab es noch zu erledigen. Die Scheidung es war sicher nicht einfach und ich habe es jahre mit mir rum getragen ich wollte ja wegen den Jungs nicht gleich alles hinwerfen aber es wurde nicht besser im gegenteil. Es passte nicht mehr und die kleinen waren das einzige das sag auch heut noch was er in seinen leben gut gemacht hat. Und er schätzte es nie das war das traurige an dieser Sache.Auch nicht als sie älter wurde. Aber wir hatten am 25.02.1996 die Scheidung es war nicht leicht das sag ich schon den mit zwei so halbwüchsige doch unser Liebe zueinader war stärker.
Wir schafften alles.
Die jungs merkten bald das da was anders ist sie waren auf einmal so ausgeglichen und ruhiger weil der ewige stress und streit weg vie
Wir hatten eine schöne zeit und genossen jeden augenblick und unternahmen viele sachen.Nach fast einen Jahr kauften wir uns ein neues für uns neues Auto es war ein alter 2 Golf in ´Gold ich höre noch heute wie Michael sagte : Mama jetzt haben wir auch ein neues Auto und wir könne überall hinfahren. Sie waren ja so liebenswerte Jungs und auch mit kleinigkeitn zufrieden. Meine Freizeit gehörte nur ihnen wir machten viel zusammen und es war immer so schön sie glücklich zusehn.
Da kam Michael auch schon in die Schule ich war so stolz auf ihn er war so wundderschön anzusehn und machte mir nie kummer.

 

In den ersten Ferien hat er mir einen riesigen Schreck beschert .Es war nicht besonders schönes Wetter und sie fuhren mit den Räder zu Oma und Opa wo sie viel zeit verbrachten sie waren gerne bei ihnen. Opa hatte ihnen ein Baumhaus gebaut und auch eine Affenrutsche die wurde ihm zum verhängnis.Michael wollte an diesen Tag runter, da es aber naß war rutschte er ab und fiel einige Meter zu Boden. Ich war zuhause als mich meine Mutter kanns aufgelöst anruft. Ich eilte sofort Hinaus da lag er am Boden der Nachbar und Opa kümmerten sich um ihn. Wir wußten ja nicht was er hat er war ansprechbar aber klagte über große Schmerzen .Da rief die die Rettung die auch nach einigen Minuten da waren sie waren sich auch nicht sicher ob Michi nicht was ander Wirbelsäule hat und legten ihn in eine Vakuum Matratze er war so Arm mein kleiner Spatz ich fuhr mit ihm mit nach Horn ins Kranken haus wo si ihn gleich Weg brachten in den Schockraum aber es hat sich Gott sei dank nur auf einen Elle und Speichebruch beschränkt ich war so froh .Sie mußten hn die Hand in einer Operation einrichten.
Es verging die Zeit so schnell und sie wurden immer größer. Sie waren auch für jeglichen Sport zu begeistern auch Fußballspielen war ein wichtiger Punkt in unsern leben.
Wir liebten es auf Tuniere zu fahren wie viele male sind wir am Wochenende auf einen Fußballplatz gewesen ,sie waren mit vollen elan dabei. Es war im Sommer 1998 da war die frage wer übernimmt die rolle des Tormannes in Michaels Mannschaft da sind sie auf Michael zugekommen denn sie hatten sein können schon damals bemerkt so ist es auch passiert. Ich übernahm die rolle des Trainer wir übten Stundenlang zuhause im Garten ,ich seh in noch herumgugeln als wäre es gestern gewesen und er würde von Tag zu tag besser. So kam es auch das es bis zur Auswahl der Landesliga schaffte er war unter den besten des Landes zu seiner zeit.Ich war immer so stolz auf ihn.Nur die Wege würden immer Länger zum fahren, aber das machten wir alles gern, es fuhr ein jeder mit ihm den es war seine große Leidenschaft.Er ging dann in Waidhofen zur Schule den er wollte unbeding die Sporthauptschule machen die ihn riesigen Spaß machte da hat er auch seine ganzen guten Freunde kennen gelernt die ihm bis zum Schluß immer treue Freunde waren.Nach der Hauptschule kammen einige angebote von den Fußball schulen wir schauten uns St. Pölten , Hollabrunn und noch eine Schule an. Er war schon sehr begeistert aber ich war mir da nicht so sicher denn ich hatte angst ihn weg gehn zulassen denn er wäre ja nicht mehr bei uns zuhause gewesen, was wäre wenn er sie gemacht das frag ich mich immer öfter .War es meine schuld das ich es ihm nicht ermöglicht habe.
03032013

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Babsi | Antwort 18.01.2013 12.40

Ich hab dir eine Schultüte gebastelt, sie sah nicht so perfekt aus wie die Gekauften der anderen Kinder, aber du hast dich trotzdem so gefreut....

michi 18.01.2013 17.04

Sie war perfekt denn Michael war auch mit solchen kleinen sachen so zufrieden

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