Willkommen bei Michaels Gästebuch

Gehe nicht für immer Lass es geben ein Wiedersehen Und mache den Abschied nicht schlimmer Du darfst ruhig gehen Aber nicht für immer Ich hab Dich wirklich gern Und vertraue Dir Geh ruhig fern Komm aber zurück zu mir Gehe ein, gehe aus Gehe wohin es Dir gefällt Kehre aber zurück nach Haus Und erzähle mir von der Welt Du bist nicht mehr da Doch spür ich Dich Du bist da Und streichelst mich Lass es geben ein Wiedersehen Und mache den Abschied nicht schlimmer Du darfst ruhig gehen Aber nicht für immer

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Shape:
 
Geschrieben von Ute, den 5. Jul, 2016
Liebe Grüße zu Dir Michael Du wirst niemals vergessen ❤❤❤
Geschrieben von Mama, den 24. Jun, 2016
Wir wissen nicht, wohin du gehst.
Uns allen voraus?
Wir wissen nur, dass du nie wieder zur Tür herein kommst,
dass wir nie wieder deine Stimme hören, dein Lachen, deinen Atem.
Keine Umarmung mehr, kein Kuss, keine zärtliche Berührung, keine Gespräche, keine gemeinsamen Zukunftspläne.
Wir wissen nicht, wo du jetzt bist.
Und doch können wir dich an allen Orten wieder finden, an denen du deine Spuren hinterlassen hast.
Spuren auf dieser Erde, Spuren in unserem Herzen, und derer sind so viele.
Wer dich geliebt hat, kann dich überall finden.
Ein kleiner Trost in der Traurigkeit.
Was bleibt, ist die geschenkte Liebe!
Sie wird zur Straße ins Jenseits, zum Tor des Himmels.
Die gelebte Liebe wird zur Hoffnung auf ein Wiedersehen,
auf eine gemeinsame Zukunft in der Ewigkeit.....
Verfasser/in mir unbekannt
Bildquelle unbekannt
Geschrieben von Mama, den 5. Jun, 2016
Ich liebe dich
Geschrieben von Mama , den 31. Mai, 2016
Immer noch

Weshalb meint Ihr, auch für mich
müsse es jetzt doch inzwischen „normal“ sein
dass mein Kind nicht mehr unter uns verweilt?

Ist es, weil seither bereits „so viele“ Jahre
vergangen sind, seit mein Kind nicht mehr da ist?
Denkt Ihr wirklich die Zeit heilt alle Wunden?

Ihr versteht meine Traurigkeit nicht mehr?
Habt Ihr es denn schon vergessen?
Für mich ist mein Kind immer noch
nicht mehr da.

Ich vermisse mein Kind noch immer,
sowie mir seine Abwesenheit
immer noch unsagbar weh tut.

Noch immer fehlt mir das wertvollste Teil meines Selbst.
Immer noch und immer wieder erinnert mich so
vieles daran, was seither alles geschehen ist.

An all das, was sich seither verändert hat,
seit mein Kind nicht mehr da ist.

An so Vieles was all die andern, seine Freunde
und auch ich selbst erlebt haben.
Und daran, was meinem Kind verwehrt blieb
zu erleben, zu erreichen,
Träume zu träumen und andere zu verwirklichen.

Noch immer ist mein Kind nicht mehr da.
Noch immer bin ich nicht mehr dieselbe wie vorher.
Als mein Kind noch lebte.
Und ich werde es auch niemals mehr wieder sein.

Verfasser Unbekannt

Foto Quelle: Riverberi di sogni in frammenti
Geschrieben von Mama, den 8. Mai, 2016
WO BIST DU ?

Wo bist du ?
Frage ich das kleine Licht am Himmelszelt,


Hier bin ich, dort oben warte ich auf dich,
Ich schaue auf euch herunter,

Nun kleines Licht, weißt du ich frage mich,
warum du gehen musstest,
du warst doch erst gesund und munter,
Ja Mama das war ich, es ist nicht deine schuld,
aber mein Körper wollte nicht so wie ich,

Ich vermisse dich so sehr mein kleines Licht,
Ich euch auch, vergiss das nicht,
du siehst mich vielleicht nicht,
aber da bin ich,
da oben,
wo die anderen Lichter sind,

Aber warum, du warst doch noch ein Kind,
warum hatten wir so wenig Zeit?
Ich konnte nicht mehr Mama,
'mein Körper war zu schwach,
und dann war es so weit,
ich ging,

Sag mir mein Licht ist es schön dort oben ?,
wie geht es dir ?
Ja es ist traumhaft bei uns, wir sind viele hier,
ich bin nie alleine, wir spielen und schauen unseren Familien zu,

Das ist schön mein Schatz,
trotzdem fehlst du mir so sehr,
Du mir auch und vergiss das nicht du fehlst auch ganz fürchterlich,

.... Mama? weine nicht, Zeit vergeht,
denkt an mich, Kämpferin kämpf für mich,
Ich brauche und liebe dich ♡

Was kann ich jetzt noch tun kleines Licht?
Du bist doch schon Tod...
Nein Mama hörst du mich nicht?
Ich bin nicht Tod,
ich lebe nur hier oben und du hier unten,
später empfange ich dich,

Und du bitte mich, so herzlich wie beim ersten mal,
Nun warte und warte ich sehnsüchtig auf dich,
Wie anders könnte ich dich empfangen außer herzlich ♡,

Mein süßes Licht auch ich warte doch genauso sehnsüchtig auf dich,
Also liebe Mami, Bald bin ich dein und du kannst endlich wieder bei mir sein,
Mein Licht strahlt so hell,

Ja der Stern dort oben ist es, der ist mein Lebenslicht,
Ich leuchte jede Nacht, Also weine nicht,
Genieße das Leben und verliere nie den Mut,
Du bist so stark das weiß ich,

Bald bist du da und alles wird gut,
Ich bin bei dir und Leuchte für dich, Trauer nicht,
Denn ich bin doch da, Ich weis du siehst mich nicht,
Aber bitte Mami glaub an mich!
Ein Gedicht zum Muttertag ♡



--- Juana Siegmann ---
Geschrieben von Mama, den 8. Mai, 2016
Du fehlst mir so
Geschrieben von Mama, den 24. Apr, 2016
Ein Brief aus dem Himmel....

wenn der Morgen ohne mich beginnt
und ich hier nicht zu sehen bin,
wenn die Sonne steigt,
und Deine Augen sich mit Tränen für mich füllen
wünschte ich, Du würdest nicht soviel weinen
so, wie Du es heute getan hast
während dem Denken über die vielen Dinge,
die wir uns nicht sagen konnten.

ich weiß, wie sehr du mich liebst,
wie sehr ich Dich liebe,
und jedes Mal, wenn Du an mich denkst
weiß ich, dass Du mich vermisst

wenn der Morgen ohne mich beginnt
glaube nicht, dass wir weit voneinander entfernt sind
denn jedes Mal, wenn Du an mich denkst
bin ich Deinem Herzen nah.
Geschrieben von Mama , den 23. Apr, 2016
Dein Bild

Wenn ich dein Bild sehe,
muss ich
noch immer weinen.
Die Wunde ist nicht "zu".

Wenn ich dein Bild sehe,
blicke ich auf all das,
was wir hatten.
Und ich bin
noch nicht
nur dankbar dafür,
sondern auch so traurig
und so wütend,
dass ich es nie wieder
haben werde
mit dir.

Wenn ich dein Bild sehe,
geht aber auch mein Herz auf
in aller Liebe,
die ich habe.
Die nur für dich ist
und die ganze Welt
umarmen könnte.

Wenn ich dein Bild sehe,
will ich ganz alleine sein,
weil sich in diesem Augenblick
meine ganze Seele offenbart:
Voller Freude,
voller Sehnsucht,
voller Schmerz
und voller Liebe.

(wort & bild © A.C.)
Geschrieben von Daggi, den 8. Apr, 2016
Unsichtbar

Ich seh die Sterne nur bei Nacht,
doch auch am Tage sind sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Sonne nur am Tag,
doch in der Nacht ist sie auch da,
unsichtbar.

Ich seh den Wind überhaupt nicht,
ich spür ihn nur durch mein Haar,
unsichtbar.

Ich seh die Kraft nicht, die ich hab,
wenn ich sie brauch, dann ist sie da,
unsichtbar.

Ich seh die Hoffnung nicht,
doch sie ist wahr,
unsichtbar.

Ich seh die Liebe nicht,
doch spür ich sie so klar,
unsichtbar.

Ich seh dich nicht, geliebtes Kind
und weiß doch, du bist da,
unsichtbar.
(Dagmar Geyer)

Daggi mit Nino für immer
E-mail:
Geschrieben von Elizabeth Jacobs, den 27. Mär, 2016


Drunten an den Gartenmauern
Hab' ich seh'n das Häslein lauern.
Eins, zwei, drei
Legt's ein Ei,
Lang wird's nimmer dauern.

Uns nun sucht in allen Ecken,
Wo die schönen Eier stecken:
Rot und blau,
Grün und grau
Und mit bunten Flecken.
E-mail:
Geschrieben von Elizabeth Jacobs, den 22. Mär, 2016
*************************************************************
Ein Licht für Michael und alle die ihn lieben und vermissen

Das größte Geheimnis
ist das Leben.
Das tiefste Geheimnis
ist die Ewigkeit.
Das schönste Geheimnis
ist die Liebe.
Geheimnis,
dem selbst
der Tod
machtlos
gegenübersteht.
Liebe Traurige Grüße Elizabeth mit Michael im Herzen .
E-mail:
Geschrieben von Mama, den 15. Mär, 2016
BRIEF AN MEINE MAMA
Was gefällt Dir?
Mir gefällt, das Du mich immer noch sehr, sehr lieb hast,
obwohl ich nicht mehr bei Dir bin.
Mir gefällt, das Du mich nie vergessen wirst,
egal wie lange es auch sein wird - bis wir uns wieder sehen.
Mir gefällt, das Du Dich ganz oft
an unsere gemeinsame Zeit erinnerst - wie schön Sie doch war!
Leb Dein Leben, so so wie es sein soll,
stell Dir immer vor, das ich Dich sehe.
Kennst mich ja, will Dir zusehen, wie Du lebst.
Wie Du Schwierigkeiten meisterst und Glück erfährst ,
das will ich alles mit erleben.
Aber bitte sei nicht immer so traurig,
dann bin ich auch traurig, hier auf meinen Stern.
Was kann ich denn besser machen?
Nicht mehr so viel weinen!
Nach Vorne schauen
und auch für andere Menschen da sein!
Ich schenk Dir auch was, Mama.
Was schenkst Du mir mein Engel?
Ich schenk Dir Gelassenheit, gegenüber Deinen Mitmenschen
die oftmals nicht wissen,
wie sie Dich mal wieder verletzt haben - in Deinem Schmerz.
Ich schenk Dir den Mond und die Sterne
die Deine Welt erleuchten, wenn Du Dich
so wie jede Nacht in den Schlaf weinst.
Ich schenke Dir Träume, in denen Du mich siehst.
Ich schenk Dir das Streicheln des Mondlichtes
auf Deinem Gesicht, wenn Du schläfst.
Ich schenk Dir Erinnerungen voller LIEBE - die Dir oft weh tun,
aber auch ein Lächeln auf Dein Gesicht zaubern.
Ich schenk Dir alles, was derzeit in meiner Macht steht
und was Du auch wirklich sehen willst.
Ich schenk Dir, wenn es Dir besonders Schlecht geht
ein kleines Zeichen - das ich noch da bin!
Das ist so viel mein Schatz,
was soll ich Dir dafür nur wieder schenken?
Du hast mir doch immer deine ganze LIEBE geschenkt,
als ich noch bei Dir war und jetzt auch.
Das ist doch das Schönste, was ein Mensch bekommen kann.
Ich hab alles, ich brauch nichts, hab hier alles was ich will,
- DEINE LIEBE - !!!
Was machst Du und die anderen Sternenkinder?
Wir schauen Euch Allen zu, wir alle gemeinsam,
wir schauen jedem von Euch über die Schulter.
Die, die ganz traurig sind, werden wir versuchen etwas zu trösten,
so wie es in unserer Macht steht.
Gott wird schon dafür sorgen, dass in jedem
noch so traurigem Herzen ein Lichtlein brennt.
Ein Lichtlein für Euch da unten und für uns Alle hier oben!
Mein Kind ich werde Dich immer lieben !!!
Danke Mama für Deine ewige LIEBE zu mir
und weine nicht mehr so viel !!!
verfasser unbekannt
Geschrieben von Mama, den 13. Mär, 2016
Lasst nicht nur Trauer in eure Herzen
Meine Zeit auf dieser Erde geht langsam zuende. Wenn ich euch verlassen muss, werdet ihr sehr traurig sein. Doch ich bitte euch, lasst auch Hoffnung in eurer Herzen sein.
Denkt stets daran, dass ich dennoch immer nahe bei euch bin. Und oftmals werdet ihr spüren, dass sogar noch näher bin als jemals zuvor.
Es gibt mit Sicherheit mehr, als unser Verstand zu erfassen vermag. So ist es möglich, dass ich fort bin und dennoch hier, wie in einem fernen Land und doch ganz nah.
Ihr werdet es erleben: Wenn wenn ihr mich braucht, bin ich euch nah, wenn ihr euch nach mir sehnt, halte ich euch die Hand.
Wenn ich gegangen bin, spielen Raum und Zeit für mich keine Rolle mehr. Ich bin dann überall, zu jeder Zeit.
Dann habe ich meine Heimat bei dem, der selbst der Raum ist und die Zeit und die Ewigkeit. In ihm sind wir uns nah, wenn ich gegangen bin.
Was für mich Gewissheit ist, lasst für euch zumindest eine kleine Hoffnung sein. Mitten in eurer großen Trauer gebt dieser Hoffnung Platz in euren Herzen. So wird die Hoffnung aufgehen wie ein kleines Samenkorn in großer dunkler Erde, das wünsche ich. So kann ich gehen.
Danke immer wieder für eure schön
geschriebenen Zeilen.
Sie tun so gut....
Danke für die schönen Kerzen die ihr
meinem Julien anzündet.
Danke....eure Michaela mit Michael im Herzen
Geschrieben von Mama, den 4. Mär, 2016
mmer noch

Weshalb meint ihr,
auch für mich
müsse es jetzt doch
inzwischen „normal“ sein
dass mein Kind
nicht mehr
unter uns verweilt?

Ist es, weil seither
bereits „so viele“ Jahre
vergangen sind,
seit mein Kind
nicht mehr da ist?
Denkt Ihr wirklich
die Zeit heilt alle Wunden?

Ihr versteht
meine Traurigkeit
nicht mehr?
Habt Ihr
es denn schon vergessen?
Für mich ist mein Kind
immer noch
nicht mehr da.

Ich vermisse mein Kind
noch immer,
sowie mir
seine Abwesenheit
immer noch
unsagbar weh tut.

Noch immer fehlt mir
das wertvollste Teil
meines Selbst.
Immer noch und
immer wieder
erinnert mich so
vieles daran,
was seither
alles geschehen ist.

an all das,
was sich seither
verändert hat,
seit mein Kind
nicht mehr da ist.

An so Vieles
was all die andern,
seine Freunde
und auch ich selbst
erlebt haben.
Und daran,
was meinem Kind
verwehrt blieb zu erleben,
zu erreichen, Träume zu träumen
und andere zu verwirklichen.

Noch immer
ist mein Kind
nicht mehr da.
Noch immer bin ich
nicht mehr dieselbe
wie vorher.
Als mein Kind noch lebte.
Und ich werde es
auch niemals mehr
wieder sein.
verfasser Unbekannt
Geschrieben von Daggi, den 28. Feb, 2016
Angekommen
Ich ging von hier auf die Reise,
wurde Mensch mit Fleisch und Blut.
Dort im Familienkreise
da ging es mir richtig gut.

Meine Aufgabe war, zu lieben.
Und das war wirklich nicht schwer.
Denn die, die als Mensch noch geblieben,
die liebten mich doch auch sosehr.

Ich blieb nur einen Augenblick.
Dann mußte ich wieder fort.
Ich ging wieder nach Hause zurück.
Doch meine Liebe, die lies ich dort.

Soviel Liebe hab ich hier zu Hause,
das ich immernoch davon kann geben,
bis auch sie wieder ankommen können
hier bei uns im richtigen Leben.

Daggi mit Nino für immer
E-mail:

Neueste Kommentare

19.11 | 11:56

Es geht nicht darum,
dem Leben mehr Tage zu geben,
sondern den Tagen mehr Leben.
das hast du Michael sicher gemacht deine Tage waren alle sehr erfüllt

...
13.10 | 11:22

du bist immer bei uns

...
22.09 | 17:09

Ich möchte nicht gehen ohne zu schreiben wie leid mir das tut. Ein Kind zu verlieren ist die Höchststrafe und der Schmerz nicht beschreibbar. Mein Beileid 😢

...
23.08 | 13:28

Du warst das Beste in meinem Leben - ich habe mir bereits unser Leben ausgemalt und alles mit dir geplant, jetzt wo du mir entrissen wurdest, viel zu früh

...