Willkommen bei Michaels Gästebuch

Gehe nicht für immer Lass es geben ein Wiedersehen Und mache den Abschied nicht schlimmer Du darfst ruhig gehen Aber nicht für immer Ich hab Dich wirklich gern Und vertraue Dir Geh ruhig fern Komm aber zurück zu mir Gehe ein, gehe aus Gehe wohin es Dir gefällt Kehre aber zurück nach Haus Und erzähle mir von der Welt Du bist nicht mehr da Doch spür ich Dich Du bist da Und streichelst mich Lass es geben ein Wiedersehen Und mache den Abschied nicht schlimmer Du darfst ruhig gehen Aber nicht für immer

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Geschrieben von Mama, den 2. Feb, 2017
Und heute ist wieder
SO EIN TAG.
Ein Tag an dem ich einige Schritte zurückgehe.
Zurück in die alten Zeiten, die nicht mehr sind.
Zurück in unser gemeinsames Leben, das nur noch in der Erinnerung lebt.
Und die Zeit lässt Wunden heilen, reißt sie aber manchmal auch wieder auf.
Und ich fühle diesen dumpfen Schmerz der Einsamkeit.
Dieses NIE MEHR tief in meinem Herzen brennen.
Und als ob das nicht schon genug wäre, kommen manchmal Altlasten dazu,
die alles noch schwerer machen.
Und dann frage ich mich:
Soll ich aufgeben?????
NEIN!!!!!!
Denn ich weiß, dass ich mich in den letzten Monaten immer wieder durch diese Tage hinauf zum Licht empor gekämpft habe und dass es mir auch diesmal wieder gelingen wird.
Dass ich dadurch viel stärker geworden bin.
Dass das Licht in mir brennen will,
Dass der Fluß des Lebens in mir fließen möchte.
Dass es so viel Schönes gibt, dass ich nur nicht sehen kann,
dann, wenn wieder einmal
SO EIN TAG ist.
© Sabine Nebenthal
Foto Quelle: Zagara e Cannella
Geschrieben von Mama, den 6. Jän, 2017
Ich habe dem Wind soeben gesagt,
er möge dich streicheln.
Ich habe die Nacht gebeten,
um dich zu sein.
Wie ein Arm
auf dem Weg
Heimwärts
zu unserem Haus.
Über das Mondlicht
werde ich wandern
in deine Träume
und in der Frühe
wird deine Hand
noch warm sein
von meiner.
Geschrieben von Daggi, den 28. Dez, 2016
Silvester
Von allen Bräuchen auf der Welt
ist dieser auch nicht schlecht.
Der letzte Tag ist abgezählt.
Auf zum lauten Gefecht.

für unsre Kinder, unsre Lieben,
mit Sekt und Feuerwerk.
Es ist soviel zurück geblieben.
das gibt uns Kraft und Stärk.

Läutet das Jahr freundlich ein,
heißt herzlich es Willkommen,
und trinkt darauf auch ein Glas Wein.
Das mögen auch die Frommen.

Mag das Jahr ein Gutes werden,
für alle überall.
Mag Frieden sein hier auf Erden.
Ich grüß euch tausendmal.

(Dagmar Geyer)

Ich wünsche euch, soweit das möglich ist, einen guten Jahreswechsel mit schönen Erinnerungen an eure Lieben. Ich wünsche euch einfach ein friedliches Jahr.

Daggi mit Nino für immer
E-mail:
Geschrieben von Elizabeth Jacobs, den 26. Dez, 2016
Jede Begegnung die Deine Seele berührt,
hinterlässt
eine Spur, die nie ganz verweht.

Manche Begegnungen sind wie Schneeflocken,
sie berühren Dich sanft,
verursachen eine Gänsehaut
und verschwinden wieder.

Manche Begegnungen sind wie Regentropfen,
sie küssen Deine Stirn,
berühren Dein Herz
und nehmen Deine Tränen mit.

Manche Begegnungen sind wie der Wind,
sie streicheln Deine Haut,
bringen ein Lächeln auf Dein Gesicht
und Du fühlst Dich wohl bei ihnen.

Manche Begegnungen sind wie Sonnenstrahlen,
sie umarmen Dich liebevoll,
öffnen Dir Arme und Herz
und schenken Deiner Seele Geborgenheit.

Manche Begegnungen sind wie Sterne,
sie verzaubern Dich,
bringen Deine Augen zum Strahlen
und bleiben Dir ewig in Erinnerung
Liebe Traurige Grüße
Elizabeth mit Michael im Herzen....
E-mail:
Geschrieben von Mama, den 8. Dez, 2016
du fehlst mir so sehr ich werde dich nie vergessen und immer bei dir sein mit meinem Herzen
Geschrieben von Mama, den 20. Nov, 2016
Totensonntag

Ihr, die ihr schlaft schon manches Jahr,
Ihr, die ihr seit kurzem begraben -
Wacht auf! und macht euch der Gäste bereit:
Ihr sollt euern Sonntag heut` haben!

Was wir verloren mit euerm Tod,
Das werden wir nie verschmerzen.
Und dennoch - : heut hält ein heimlicher Strom
Verknüpft die sehnenden Herzen!

Auf Brücken der Liebe eilen wir hin
Zu eurer schweigsamen Stätte;
Da ist`s uns, als hielten wir eure Hand
Und säßen still - traulich am Bette.

Da pflegen wir heimliches Zwiegespräch
Tiefinnig - wie kaum zu sagen
Und blicken uns klar ins Aug` hinein
Und nicken und lächeln und fragen -

Wie dieses und wie jenes kam,
Wir wollen es euch erzählen;
Was uns`re Seele umschlossen hält,
Darf eur`er Seele nicht fehlen -

Und kehren wir dann vom Friedhof heim
Im dämm`rigen Abendstunden,
Dann soll uns allen ums Herze sein,
Als hätten wir jene gefunden,

Die wir für immer verloren geglaubt,
Die wir so lange entbehrten,
Die, ob sie auch der Tod geraubt,
Auf ein Stündelein ... wiederkehrten.

von Otto Promber (1874-1941)

Ich denk immer an dich und liebe dich großer
E-mail:
Geschrieben von Daggi, den 31. Okt, 2016
Halloween

Wer die Geschichte richtig kennt,
der wird heut auf euch warten.
Hat Lichter bis zum Firmament
im Haus und auch im Garten.

Denn in der Nacht von Halloween
da kommt ihr mal zurück.
Als liebe Geister tut ihr ziehn
nach Haus mal kurz ein Stück.

Und damit ihr den Weg auch find
zu uns in dunkler Nacht,
haben wir für jedes Kind
die Lichter angemacht.

Angst die haben wir nicht mehr,
braucht ihr unsre Körperlein,
dann geben wir den gerne her.
Ihr sollt nur glücklich sein.

Verkleiden brauchen wir uns nicht.
Sehn wir euch auch verschwommen.
Wir zünden an heut ganz viel Licht
Seid herzlich uns Willkommen!!!
(Dagmar Geyer)

Daggi mit Nino für immer
E-mail:
Geschrieben von Mama, den 22. Aug, 2016
Danke. Bei all diesem unsäglichen Schmerz
über Deinen unfassbaren Abschied für immer,
spüre ich Trost, Freude und Stolz,
dass ich Teil Deines Lebens sein durfte
und Du für immer Teil meines Lebens bist.

Ich liebe Dich mein großer
Geschrieben von Mama, den 22. Aug, 2016
Mein Weg führte durch
Höhen und Tiefen
Leid, Trauer und Glück,

die nicht gelebten Träume,
die im Leben keine Chance hatten,
machten unendlich traurig.
Umso mehr genoss ich die gelebten,
sie wärmen noch heute mein Herz.

Die nicht gehörten
Worte, die im
Alltag untergingen,
brachten Kälte,
meine Seele fror.

Umso gieriger trank ich die Worte
der Menschen,
die mir alles
bedeuteten.

Die nicht erfüllten Hoffnungen,
die mich so oft fast
verzweifeln liessen,

weinten leise.
Umso mehr klammerte ich mich mit
vereinten Kräften an den
Strohhalm, der Leben heisst.

Die nicht erfüllte Liebe,

die mich fast zerbrechen ließ,
und die mir doch alles gab, einfach alles,
um sogar in Erinnerung daran,
Kraft zu tanken, und weiterzumachen

Denn das ist mein Weg,
mein Weg, der mich zu dem
gemacht hat, der ich heute bin.
Geschrieben von Cornelia Lehmann , den 5. Jul, 2016
Liebe Familie liebe Michaela
Allein - mit der Trauer und den Tränen, die nie zu versiegen scheinen.
Allein - kämpfend um die Erinnerungen wach zu halten.
Allein - hoffend, auf Verständnis der Menschen, die mit mir leben.
Allein - mit der ohnmächtigen Wut auf das Schicksal.
Allein - umgeben von Menschen, und doch allein.
Allein - abwartend, dass der unsägliche Schmerz nachlässt, und den schönen Erinnerungen Platz macht.
Stille Grüße
Conny und Andy mit *Nina* und
*Michael *unendlich vermisst
E-mail:
Geschrieben von Ute, den 5. Jul, 2016
Liebe Grüße zu Dir Michael Du wirst niemals vergessen ❤❤❤
Geschrieben von Mama, den 24. Jun, 2016
Wir wissen nicht, wohin du gehst.
Uns allen voraus?
Wir wissen nur, dass du nie wieder zur Tür herein kommst,
dass wir nie wieder deine Stimme hören, dein Lachen, deinen Atem.
Keine Umarmung mehr, kein Kuss, keine zärtliche Berührung, keine Gespräche, keine gemeinsamen Zukunftspläne.
Wir wissen nicht, wo du jetzt bist.
Und doch können wir dich an allen Orten wieder finden, an denen du deine Spuren hinterlassen hast.
Spuren auf dieser Erde, Spuren in unserem Herzen, und derer sind so viele.
Wer dich geliebt hat, kann dich überall finden.
Ein kleiner Trost in der Traurigkeit.
Was bleibt, ist die geschenkte Liebe!
Sie wird zur Straße ins Jenseits, zum Tor des Himmels.
Die gelebte Liebe wird zur Hoffnung auf ein Wiedersehen,
auf eine gemeinsame Zukunft in der Ewigkeit.....
Verfasser/in mir unbekannt
Bildquelle unbekannt
Geschrieben von Mama, den 5. Jun, 2016
Ich liebe dich
Geschrieben von Mama , den 31. Mai, 2016
Immer noch

Weshalb meint Ihr, auch für mich
müsse es jetzt doch inzwischen „normal“ sein
dass mein Kind nicht mehr unter uns verweilt?

Ist es, weil seither bereits „so viele“ Jahre
vergangen sind, seit mein Kind nicht mehr da ist?
Denkt Ihr wirklich die Zeit heilt alle Wunden?

Ihr versteht meine Traurigkeit nicht mehr?
Habt Ihr es denn schon vergessen?
Für mich ist mein Kind immer noch
nicht mehr da.

Ich vermisse mein Kind noch immer,
sowie mir seine Abwesenheit
immer noch unsagbar weh tut.

Noch immer fehlt mir das wertvollste Teil meines Selbst.
Immer noch und immer wieder erinnert mich so
vieles daran, was seither alles geschehen ist.

An all das, was sich seither verändert hat,
seit mein Kind nicht mehr da ist.

An so Vieles was all die andern, seine Freunde
und auch ich selbst erlebt haben.
Und daran, was meinem Kind verwehrt blieb
zu erleben, zu erreichen,
Träume zu träumen und andere zu verwirklichen.

Noch immer ist mein Kind nicht mehr da.
Noch immer bin ich nicht mehr dieselbe wie vorher.
Als mein Kind noch lebte.
Und ich werde es auch niemals mehr wieder sein.

Verfasser Unbekannt

Foto Quelle: Riverberi di sogni in frammenti
Geschrieben von Mama, den 8. Mai, 2016
WO BIST DU ?

Wo bist du ?
Frage ich das kleine Licht am Himmelszelt,


Hier bin ich, dort oben warte ich auf dich,
Ich schaue auf euch herunter,

Nun kleines Licht, weißt du ich frage mich,
warum du gehen musstest,
du warst doch erst gesund und munter,
Ja Mama das war ich, es ist nicht deine schuld,
aber mein Körper wollte nicht so wie ich,

Ich vermisse dich so sehr mein kleines Licht,
Ich euch auch, vergiss das nicht,
du siehst mich vielleicht nicht,
aber da bin ich,
da oben,
wo die anderen Lichter sind,

Aber warum, du warst doch noch ein Kind,
warum hatten wir so wenig Zeit?
Ich konnte nicht mehr Mama,
'mein Körper war zu schwach,
und dann war es so weit,
ich ging,

Sag mir mein Licht ist es schön dort oben ?,
wie geht es dir ?
Ja es ist traumhaft bei uns, wir sind viele hier,
ich bin nie alleine, wir spielen und schauen unseren Familien zu,

Das ist schön mein Schatz,
trotzdem fehlst du mir so sehr,
Du mir auch und vergiss das nicht du fehlst auch ganz fürchterlich,

.... Mama? weine nicht, Zeit vergeht,
denkt an mich, Kämpferin kämpf für mich,
Ich brauche und liebe dich ♡

Was kann ich jetzt noch tun kleines Licht?
Du bist doch schon Tod...
Nein Mama hörst du mich nicht?
Ich bin nicht Tod,
ich lebe nur hier oben und du hier unten,
später empfange ich dich,

Und du bitte mich, so herzlich wie beim ersten mal,
Nun warte und warte ich sehnsüchtig auf dich,
Wie anders könnte ich dich empfangen außer herzlich ♡,

Mein süßes Licht auch ich warte doch genauso sehnsüchtig auf dich,
Also liebe Mami, Bald bin ich dein und du kannst endlich wieder bei mir sein,
Mein Licht strahlt so hell,

Ja der Stern dort oben ist es, der ist mein Lebenslicht,
Ich leuchte jede Nacht, Also weine nicht,
Genieße das Leben und verliere nie den Mut,
Du bist so stark das weiß ich,

Bald bist du da und alles wird gut,
Ich bin bei dir und Leuchte für dich, Trauer nicht,
Denn ich bin doch da, Ich weis du siehst mich nicht,
Aber bitte Mami glaub an mich!
Ein Gedicht zum Muttertag ♡



--- Juana Siegmann ---

Neueste Kommentare

01.01 | 10:40

Ein neues Jahr hat bekonnen und du fehlst es ist ein irrsinn du Fehlst heuer schon 5 Jahre ich kann es immer noch nicht wahrhaben

...
23.09 | 11:30

Ich werde dich immer lieben deine Mam

...
25.04 | 22:35

Was für eine schöne Homepage an seinen geliebten Bruder.
Mir liefen dabei die Tränen, wenn ich dabei an meine 2 Brüder denke.
Vielen Dank. Ich wünsch ihnen

...
03.04 | 11:22

Genau deswegen fehlst du, alles ausprobieren und die größte Hetz😄😘

...